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WIR AG Dresden / stadt & kiez

„Überall Einkaufzentren, Einkaufzentren.. irgendwann ist ja mal genug!“

„Überall Einkaufzentren, Einkaufzentren.. irgendwann ist ja mal genug!“„Überall Einkaufzentren, Einkaufzentren.. irgendwann ist ja mal genug!“Die gemeinsame Aktion mit der Linkjugend [solid] Dresden am 15.4. erzeugte trotz der widrigen Witterungsbedingungen ein nicht unbeträchtliches Interesse seitens der Bürgerinnen und Bürger in der Dresdner Neustadt. Unser Ziel, die öffentliche Diskussion um die Frage welche Prioritäten im öffentlichen Raum gesetzt werden sollten anzuregen, konnten wir erreichen.
„Überall Einkaufzentren, Einkaufzentren.. irgendwann ist ja mal genug!“

Kommunnen geraten unter Druck

Kommunnen geraten unter DruckKommunnen geraten unter DruckIn den letzten Jahren hat sich der Bund aus der Co-Finanzierung der KdU immer weiter zurückgezogen. Ursprünglich war den Kommunen bei der Einführung von Hartz IV eine Entlastung von 2,5 Milliarden Euro versprochen worden. Diese ist jedoch nicht eingetreten.
Kommunnen geraten unter Druck

www.dielinke-dresden.de

„Dieses Land ist es nicht“

„Dieses Land ist es nicht“„Dieses Land ist es nicht“Thesen der Jugendgeschichtskonferenz der Linksjugend [solid] Sachsen zum Thema: "das Jahr 1989: Jugendkulturen, Lebensweise, Arbeit und Szene in der DDR".
„Dieses Land ist es nicht“

Protest gegen Nazis muss vielfältig sein

Protest gegen Nazis muss vielfältig sein Protest gegen Nazis muss vielfältig sein Zur Unterstützung der Demonstration des Bündnisses „No pasarán“ schreibt Julia Bonk: Wir gehen davon aus, dass der Protest gegen Nazis vielfältig sein kann und muss. Darum wurde neben einer Beteiligung an „Geh denken“ durch DIE LINKE auch der Aufruf des Bündnisses „No pasarán“ durch uns unterstützt.
Protest gegen Nazis muss vielfältig sein

Ohne Frauen ist kein Programm zu machen

Ohne Frauen ist kein Programm zu machenOhne Frauen ist kein Programm zu machenDie Frauenbewegung hat im letzten Jahrhundert vieles erkämpft in punkto bürgerlicher sowie sozialer Rechte und sexueller Befreiung. Man denke nur an das Frauenwahlrecht, welches vor 90 Jahren eingeführt wurde, an Regelungen zum Mutterschutz oder an die Kämpfe zur Legalisierung von Abtreibung. All diese kleinen Fortschritte wurden uns Frauen nicht geschenkt, sondern mussten hart erkämpft werden.
Ohne Frauen ist kein Programm zu machen

Herzlichen Dank, Dresden!

Herzlichen Dank, Dresden!Herzlichen Dank, Dresden!Einer ganzen Stadt zu danken mag ungewöhnlich sein, aber ich denke, es gehört sich so, wenn man die Bürgerinnen und Bürger um ihr Vertrauen gebeten und es von 43.643 Menschen auch erhalten hat. Zu wenig um zu gewinnen, aber genug, um nicht enttäuscht, sondern zuversichtlich in Hinsicht auf das "Superwahljahres" 2009 zu sein.
Herzlichen Dank, Dresden!

Finanzkrise und Griechenland

Wie Wölfe sich über ein verletztes Beutetier hermachen, so stürzten sich die Spekulanten verstärkt auf Griechenland. Sie wetten darauf, dass Griechenland bankrott geht. Dabei versichern sich Investoren gegen einen Zahlungsausfall Griechenlands, auch wenn sie gar keine griechischen Anleihen besitzen. Je wahrscheinlicher der Bankrott von Griechenland, desto wertvoller werden diese Kreditausfallversicherungen.
Finanzkrise und Griechenland

SOS – Rette Dein Freies Radio!

SOS – Rette Dein Freies Radio!SOS – Rette Dein Freies Radio!Andreas March, Vorstandsvorsitzender des Radio-Vereins Leipzig, Politikwissenschaftler und freier Journalist über die Relevanz, Problemlagen und Lösungswege für Freie Radios in Sachsen
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Von Privatschulen lernen?

Ablösung des gegliederten Schulsystems, individuelle Förderung von Kindern, Mitgestaltung und Selbstbestimmung im Lernprozess. Julia Bonk (Linkspartei) über alternative Bildungsansätze und linke Schulpolitik
Von Privatschulen lernen?

Neues Dresdner Superlativ: Titel aberkannt

Neues Dresdner Superlativ: Titel aberkanntNeues Dresdner Superlativ: Titel aberkanntNeues Dresdner Superlativ: meine Heimatstadt ist die erste Kulturstätte der Welt, welcher der Titel aberkannt wurde!Die Streichung des Dresdner Elbtals von der UNESCO-Weltkulturerbeliste ist ein Zeichen für das völlige Versagen der Dresdner Kommunalpolitik. Die Brücke beschädigt nicht nur das Stadtbild, sondern auch das Renommee der so genannten Kulturstadt Dresden.
Neues Dresdner Superlativ: Titel aberkannt

Per Klage in die Dankner-Straße

Am 14.2.2009 wird in Dresden einer der größten Naziaufmärsche in Europa stattfinden. Das antifaschistische Bündnis "No paseran" will an einen Dresdner Widerständler erinnern und klagt vor dem Verwaltungsgericht. Julia Bonk im Interview
Per Klage in die Dankner-Straße

prager frühling 02

prager frühling 02  prager frühling 02  "Häufig hatte die Kultur schon den Raum gewonnen, den die Politik zum Ausbruch aus der Enge, zum Tanz ins Licht, benötigte". Die zweite Ausgabe des prager Frühling begibt sich sich auf die Suche nach dem Verhältnis von Politik und Kultur, auf die Suche nach der Ästhetik des Widerstands
prager frühling 02

Weltoffen, bis es brennt

Die Stadtverwaltung gibt sich gelassen. Doch Dresden ist für Migranten und alternative Jugendliche keineswegs ein sicherer Ort, wie einige Vorfälle in jüngster Zeit zeigen. Zudem haben Neonazis in der Stadt einen regionalen Treffpunkt eingerichtet.
Weltoffen, bis es brennt

Weil sich etwas ändern muss - Klaus Sühl for OBM!

Am 22. Juni steht in Dresden der zweite Wahlgang um das Amt des Oberbürgermeisters an. Im Rennen sind die CDU-Kandidatin Helma Orosz und Dr. Klaus Sühl von DER LINKEN, auf den ein prominenter und wachsender UnterstützerInnenkreis setzt
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"Spießertum kann man überall finden"

Die Geschichte lehrt, dass ein politischer Aufbruch nicht möglich ist, ohne einen kulturellen, ästhetischen und auch theoretischen Aufbruch. Katja Kipping im Interview mit der jungle world.
"Spießertum kann man überall finden"

Sühl: "Der unternehmerische Aufschwung kommt bei den Menschen nicht an" - 69.500 Dresdner leben in Armut

Die in Dresden durchgeführte "Kommunale Bürgerumfrage 2007" weist alarmierende Zahlen auf. So leben nach EU-Definition knapp 14 Prozent der Dresdner in Armut. Der linke OB-Kandidat Sühl fordert, dass "Politik und Bürgerschaft bei der Bekämpfung der Armutsursachen und -folgen nicht zögern" sollen.
Sühl: "Der unternehmerische Aufschwung kommt bei den Menschen nicht an" - 69.500 Dresdner leben in Armut

20.000 für Tunnel

Beim Bürgerbegehren für einen Tunnel statt der Waldschlößchenbrücke im UNESCO-Welterbe Dresdner Elbtal sind die erforderlichen 20 000 Unterschriften laut den Initiatoren erreicht. Am Donnerstag sei die Hürde genommen worden, teilte die Initiative „Welterbe erhalten“ mit.
20.000 für Tunnel

Bonk zu Demoverboten - Entpolitisierung des gesellschaftlichen Lebens

Bonk zu Demoverboten - Entpolitisierung des gesellschaftlichen LebensBonk zu Demoverboten - Entpolitisierung des gesellschaftlichen Lebens Feiertage und Gedenktage sind Anlässe für eine gesellschaftliche Auseinandersetzung zur Erinnerung und Bewertung historischer Ereignisse und aktueller Tendenzen. Wenn sie grundsätzlich dem gesellschaftlichen Diskurs entzogen werden, führt das zu einer Entpolitisierung des gesellschaftlichen Lebens. Einen Missbrauch des Demonstrationsrechts durch Faschisten, wie Gestern in Dresden, wird man durch ein solches Verbot nicht verhindern.
Bonk zu Demoverboten - Entpolitisierung des gesellschaftlichen Lebens

Mobilität für kleine Geldbeutel

Mobilität für kleine GeldbeutelMobilität für kleine Geldbeutel„Katja, leg mal deine Bürgersprechstunden nicht immer ans Monatsende“ bekomme ich bei einem Gespräch beim Arbeitslosenrat Dresden zu hören. Auf meinen verständnislosen Blick hin, erfolgt die Erklärung: „Da habe ich kein Geld mehr für die Fahrkarte.“
Mobilität für kleine Geldbeutel

Wir behalten Sie im Auge! Kameras vor der Scheune

Wir behalten Sie im Auge! Kameras vor der ScheuneWir behalten Sie im Auge! Kameras vor der ScheuneAchtung Kamera: In der Äußeren Neustadt wurde am Dachfirst der Alaunstraße 33 Überwachungstechnik installiert, die die Kreuzung Alaunstraße/ Louisenstraße und vor allem das Gelände vor der Scheune in den Blick nimmt. Nun läuft jeder Passant, der sich arglos in diesem Areal bewegt, Gefahr von Kameraaugen erfasst, gescannt und aufgezeichnet zu werden.
Wir behalten Sie im Auge! Kameras vor der Scheune

Magna Cum Laude für Dresden - Sühl OB Kandidat der Linken

Magna Cum Laude für Dresden - Sühl OB Kandidat der LinkenMagna Cum Laude für Dresden - Sühl OB Kandidat der LinkenDresden wählt am 8. Juni 2008 ein neues Stadtoberhaupt. DIE LINKE stellt sich mit dem früheren Staatssekretär Mecklenburg-Vorpommerns Dr. Klaus Sühl den Dresdner Bürgern zur Wahl. Mit Sühl entschied sich DIE LINKE der sächsischen Landeshauptstadt, nach "Hängepartie" und inhaltlich-personellen Klärungsprozessen, für ein hohes Maß an Verantwortung, Sachverstand und Erfahrung.
Magna Cum Laude für Dresden - Sühl OB Kandidat der Linken

"Ossi" ist raus...

"Ossi" ist raus..."Ossi" ist raus...Christine Ostrowski hat DIE LINKE. verlassen. Bei allen Konflikten bedauert dies die Landesvorsitzende Cornelia Ernst sehr. Sie hat "sich in den 90er Jahren für die Entwicklung unserer Partei verdient gemacht."
"Ossi" ist raus...

Waldschlößchenbrücke: Milbradts Sägewerk!

Waldschlößchenbrücke: Milbradts Sägewerk!Waldschlößchenbrücke: Milbradts Sägewerk!Die Rotbuche ist tot, der Widerstand gegen die Waldschlösschenbrücke aber ist lebendiger als je zuvor. Die Umweltschutzorganisation "ROBIN WOOD" zog am Donnerstag, den 17. Januar 2008 trotz der Fällung der rund einen Monat lang besetzten Buche eine positive Bilanz der spektakulären Besetzungsaktion.
Waldschlößchenbrücke: Milbradts Sägewerk!

Ladenschluss auch in Dresden - Demonstration gegen Nazi-Laden

Ladenschluss auch in Dresden - Demonstration gegen Nazi-LadenLadenschluss auch in Dresden - Demonstration gegen Nazi-LadenMehrere hundert AntifaschistInnen haben am 15. Dezember mitten im Wochenendeinkaufstrubel auf der Wilsdruffer Straße gegen ein Geschäft der Neonazi-Szene demonstriert. Die Aktion stand unter dem Motto „Ladenschluss jetzt – Tønsberg dichtmachen!“.
Ladenschluss auch in Dresden - Demonstration gegen Nazi-Laden

Gewaltbereite Neonazis stören Veranstaltung an der TU Dresden

Gewaltbereite Neonazis stören Veranstaltung an der TU DresdenGewaltbereite Neonazis stören Veranstaltung an der TU DresdenAm 5.12.2007 veranstaltete DIE LINKE.SDS Dresden in Zusammenarbeit mit der Rosa Luxemburg Stiftung eine Veranstaltung im Hörsaalzentrum der TU mit dem Titel - "Rechtsextremismus - Was bringen Verbote" mit Jürgen Schär. Schon zu Beginn der Veranstaltung kam es zu Auseinandersetzungen zwischen den Neonazis und den Veranstaltern.
Gewaltbereite Neonazis stören Veranstaltung an der TU Dresden

Eine unendliche Geschichte: Brückenbau in Dresden

Eine unendliche Geschichte: Brückenbau in DresdenEine unendliche Geschichte: Brückenbau in DresdenDas Sächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) in Bautzen hob den im August verhängten Baustopp für das Millionenprojekt auf. „Das Eilverfahren ist abgeschlossen, unser Beschluss unanfechtbar“, sagte OVG-Sprecher Peter Kober. Nun sollen „so schnell wie möglich“ die Bagger anrollen, so das Regierungspräsidium Dresden. Damit besteht die akute Gefahr, dass das Dresdner Elbtal den Welterbetitel verliert.
Eine unendliche Geschichte: Brückenbau in Dresden

Verbale und tätliche Eskalation bei Fußballspiel

Beim 5. Liga-Spiel Dynamo Dresden II. gegen Lokomotive Leipzig herrschte wieder Ausnahmezustand. Antisemitische Losungen sind bei vielen Fans "en vogue"
Verbale und tätliche Eskalation bei Fußballspiel

"Soziale Bewegungen und politische Parteien - Ein Dialog über Widersprüche und Gemeinsamkeiten“.

"Soziale Bewegungen und politische Parteien - Ein Dialog über Widersprüche und Gemeinsamkeiten“. "Soziale Bewegungen und politische Parteien - Ein Dialog über Widersprüche und Gemeinsamkeiten“. Die Chronik der Zusammenarbeit zwischen sozialen Bewegungen und linken Parteien verzeichnet so manchen Konflikt und so manche herbe Enttäuschung, so Katja Kipping auf dem zweiten deutschen Sozialforum in Cottbus. In Auszügen veröffentlichen wir ihren Beitrag.
"Soziale Bewegungen und politische Parteien - Ein Dialog über Widersprüche und Gemeinsamkeiten“.

"Zur alten Stärke zurückfinden" - Schollbach Fraktionsvorsitzender

"Zur alten Stärke zurückfinden" - Schollbach Fraktionsvorsitzender"Zur alten Stärke zurückfinden" - Schollbach Fraktionsvorsitzender„Wir wollen die soziale Gerechtigkeit zum Markenzeichen der LINKEN in Dresden machen (und) werden die Probleme der kleinen Leute deutlich im Rathaus zur Sprache bringen.“
"Zur alten Stärke zurückfinden" - Schollbach Fraktionsvorsitzender

Die Linke Dresden gespalten: Mattern übt scharfe Kritik an Bodo Ramelow

Die Linke Dresden gespalten: Mattern übt scharfe Kritik an Bodo RamelowDie Linke Dresden gespalten: Mattern übt scharfe Kritik an Bodo Ramelow „Deutlicher Dissens“ und „nicht ausräumbare persönliche Differenzen“ - die neue Fraktion "DIE LINKE" ist jetzt auch juristisch anerkannt. Im Stadtrat gehen die Kontrahenten getrennt Wege, im Landtag sind sie vereint.
Die Linke Dresden gespalten: Mattern übt scharfe Kritik an Bodo Ramelow


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