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politikkontor Zwickau

politik

Geschäftspraktiken von Großbanken auf Kosten nicht nur von Leipzig müssen für Banker Konsequenzen haben

Zur heute öffentlich gewordenen Klage der Schweizer Großbank UBS, mit der sie die Gültigkeit der Verträge mit den Leipziger Wasserwerken bestätigen lassen will, durch die Leipzig ein Schaden von 290 Millionen Euro droht, erklärt haushalts- und finanzpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag, Sebastian Scheel
Geschäftspraktiken von Großbanken auf Kosten nicht nur von Leipzig müssen für Banker Konsequenzen haben

das büro

Neueröffnung des Politikkontors

Nach fünf Jahren in der Hauptstraße in Zwickau zog das Politkkontor am 30. Oktober 2009 um in die Bosestraße 43 und feierte nun seine Wiedereröffnung!
Neueröffnung des Politikkontors

veranstaltungen

Barrierefreiheit in der Kommune - Welche Rechte und Hilfsmöglichkeiten habe ich al sMensch mit Behinderung?

Was beinhaltet das Programm barrierefreis Sachsen und was bedeutet es für die Kommunen? Was ist die UN-Konvention über die "Rechte von Menschen mit Behinderungen" und wie erfolgt deren Umsetzung im Freistaat Sachsen? Antworten auf diese Fragen und einen Überblick über seine parlamentarische Initiativen in der letzten Legislative gibt Horst Wehner, behindertenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag.
Barrierefreiheit in der Kommune - Welche Rechte und Hilfsmöglichkeiten habe ich al sMensch mit Behinderung?

http://linke-bueros.de/termin.php?ID=1981&naviID=366&PHPSESSID=aa2969e35f2f4ec3524858761997d169

Katja Kipping zu Gast in Zwickau

Katja Kipping zu Gast in ZwickauKatja Kipping zu Gast in ZwickauAm 4. Juni 2009 weilte Katja Kipping, sozialpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE. und stellvertretende Parteivorsitzende in Zwickau, wo sie nach ihrem Besuch in einer Einrichtung für betreutes Wohnen im Politikkontor mit den Organisatoren der Monatgsdemo zusammentraf.
Katja Kipping zu Gast in Zwickau

Die Wirtschaftskrise - Nur ein Problem für Banken und große Konzerne?

HypoRealEstate, Commerzbank, Opel, Schäffler, KarstadtQuelle - diese Unternehmen bestimmten in den letzten Monaten die Schlagzeilen. Doch wer redet über die mittelständische Wirtschaft? Sie ist nicht von der Wirtschaftskrise betroffen? Sind dort keine Arbeitsplätze in Gefahr?
Die Wirtschaftskrise - Nur ein Problem für Banken und große Konzerne?

http://portal.dielinke-in-sachsen.de/zwickau.asp?iid=342&mid=0&uid=0

politik

Will Tillich als "Stanislaw der Gnadenlose" in sächsische Geschichte eingehen?

Der haushalts- und finanzpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Sebastian Scheel, erklärt zum Antrag seiner Fraktion auf ein "Konzept der Staatsregierung zur Kompensation der drastischen Einnahmeverluste der Kommunen infolge der Wirkung der Finanz- und Wirtschaftskrise (Kommunalfinanzkonzept)" auf der Tagungsordnung des Landtags vom 9. Dezember 2009: 
Will Tillich als "Stanislaw der Gnadenlose" in sächsische Geschichte eingehen?

Finanzminister erkauft sich Zeitgewinn teuer

Zu den heute von finanzminister Unland vorgestellten Konsequenzen der Staatsregierung aus den Ergebnissen der regionalisierten Steuerschätzung erklärt der haushalts- und finanzpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag, Sebastian Scheel:
Finanzminister erkauft sich Zeitgewinn teuer

Knebelung kommunaler Selbstverwaltung beenden - Regionalbudgets und Auflösung der Sachsen-Finanzgruppen

Zur Forderung der Sächsischen Landkreistages nach Regionalbudgets und Auflösung der Sachsen-Finanzgruppe (SFG) erklärt der haushalts- und finanzpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Sebastian Scheel
Knebelung kommunaler Selbstverwaltung beenden - Regionalbudgets und Auflösung der Sachsen-Finanzgruppen

Staatsregierung muss Vorsorge für versteckte Risiken in Nebenhaushalten treffen

Zum heute vorgestellten Jahresbericht des Landesrechnungshofes erklärt Sebastian Scheel, haushalts- und finanzpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag
Staatsregierung muss Vorsorge für versteckte Risiken in Nebenhaushalten treffen

Schwarz-Gelb macht keine Konjunktur-, sondern Klientelpolitik - und ruiniert so Finanzen des Gemeinwesens

Anlässlich der aktuellen Debatte im Sächsischen Landtag über die finanziellen Auswirkungen der Steuerpolitik von CDU/FDP im Bund auf den Freistaat Sachsen und seine Städte und Gemeinden erklärt der haushalts- und finanzpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Sebastian Scheel
Schwarz-Gelb macht keine Konjunktur-, sondern Klientelpolitik - und ruiniert so Finanzen des Gemeinwesens

Nach Verfassungsverstoß bei Landesbank-Verkauf ist Nachtragshaushalt notwendig und sinnvoll

Der haushalts- und finanzpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Sebastian Scheel, sagte zu Antrag seiner Fraktion, "Bekenntnis der Mitglieder der Staatsregierung zur uneingeschränkten Wahrung des Budgetrechts des Parlaments" (Drucksache 5/281
Nach Verfassungsverstoß bei Landesbank-Verkauf ist Nachtragshaushalt notwendig und sinnvoll



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