30.5.2016 || 10:37:55 CET
links   Links    ||   suche   Suche
Linke Büroswww.neues-deutschland.de/abo/probeabo.php
Linke Büros
Homewww.linke-bueros.de Newsletterwww.linke-bueros.de Kontaktwww.linke-bueros.de Impressum

Themen / [diskurs & debatte]

07.04.2007

Hinter uns allen her?

Elsässer, Lafontaine und die Verschwörung gegen die Nationen

Daniel Kulla, neuroticker 11

Es scheint in linken Analysen zur Gewohnheit geworden zu sein, die Begriffe Antisemitismus und Verschwörungstheorien synonym zu gebrauchen, wobei Verschwörungstheorien gewissermaßen wie ein beständiges Anhängsel antisemitischer Ideologie wirken.


Fotocollage: Forberger
Fotocollage: Forberger

Das führt in der politischen Praxis meist dazu, dass analog zur Kritik jeglichen Antisemitismus auch jegliche Verschwörungstheorie verurteilt wird. So richtig ersteres ist, so kurz gedacht und kontraproduktiv ist zweiteres. Denn es gibt zwar kein legitimes Quantum an Antisemitismus, das politisch zu tolerieren wäre. Wohl aber ist die bloße Mutmaßung über klandestine Entscheidungsstrukturen und geheimdienstlichen Einfluss auf die Politik - also das Hauptbetätigungsfeld der Verschwörungstheorie - für sich genommen kein zu bekämpfender ideologischer Wahn. Im Gegenteil, nicht selten erweisen sich diese Mutmaßungen noch als zu vorsichtig, wenn sich etwa herausstellt, dass die italienischen Roten Brigaden in den 80er Jahren Auftragsanschläge für die faschistische Rechte durchführten, was zuvor nur von Verschwörungstheoretikern für möglich gehalten wurde. 

Die Gleichsetzung von Verschwörungstheorie und Antisemitismus sorgt aber nicht nur dafür, dass sämtliche als verschwörungstheoretisch geltende Überlegungen voreilig abgetan und ihre Vertreter oftmals diffamiert werden, sondern sie verstellt auch den Blick auf ideologisches Verschwörungsdenken als selbständiges politisches Problem von enormem Ausmaß.

Konspirationismus

Die moderne Verschwörungsideologie unterscheidet sich fundamental von dem, was gemeinhin unter Verschwörungstheorien verstanden wird. Statt der relativ offenen Fragestellung, umfassenden Verdächtigung und Beweglichkeit im Denken, wie sie in den meisten der global diskutierten Verschwörungstheorien anzutreffen sind, herrscht im Konspirationismus das Dogma. Die Fragen sind beantwortet, bevor sie gestellt wurden, der Kreis der Verdächtigen bleibt unveränderlich und zumeist ebenso klein wie fern.

Zu den wichtigsten Merkmalen des ideologischen Verschwörungsdenkens zählen: die Konstruktion eines harmonischen, idyllischen eigenen Kollektivs, das aus sich heraus kaum oder keine Konflikte hervorbringt, weshalb sämtliche Konflikte von außen eingeschleppt werden müssen; die Stilisierung dieses Eigenen zu einem Eigentlichen, einem Idealkollektiv, in dem bestimmte Werte verwirklicht sind, die der feindlichen äußeren Macht zuwiderlaufen und von ihr daher bekämpft werden; die Ausweitung des Bedrohungsszenarios für eine bestimmte gesellschaftliche Gruppe der Klasse auf die Gesamtgesellschaft. Der gedankliche Weg von der Verschwörungstheorie zum Konspirationismus lässt sich also in etwa mit dem Dreischritt „Sie sind hinter mir her“ - „Sie sind hinter uns her“ - „Sie sind hinter uns allen her“ beschreiben. 

Der Konspirationismus ist fast 100 Jahre älter als der moderne Antisemitismus, wie er in Europa in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts aufkam. Und während der Konspirationismus aus den verzweifelten Legitimationsversuchen des absolutistischen Ancien régime gegenüber der bürgerlichen Revolution entstand, ohne sich besonders auf 'Juden als Verschwörer zu kaprizieren, ist der moderne Antisemitismus ohne die ideologische Vorleistung des Konspirationismus nur schwer vorstellbar.

Ins bereits entwickelte Konzept des guten eigenen Kollektivs und der äußeren, zersetzenden Macht wurden die Volksgemeinschaft und die Juden eingesetzt. Das ändert nichts an der spezifischen Wirkungsweise des Antisemitismus. Sehr wohl bedeutet es jedoch, dass uns heute Konspirationismus ohne explizit antisemitische Konnotationen begegnen kann, mehr noch, dass er uns in Deutschland aufgrund der Gesetzeslage viel eher in dieser Gestalt begegnen wird.

Jürgen Elsässer

In jüngster Zeit ist gerade im Zusammenhang mit den terroristischen Anschlägen am 11. September 2001 unter Linken eine besorgniserregende Hinwendung eben nicht zu offenen Verschwörungstheorien, sondern zum Konspirationismus zu beobachten. Die mit Abstand meisten der „Zweifel“ an der „offiziellen Darstellung“ der Ereignisse, wie sie etwa von Matthias Bröckers und Gerhard Wisnewski in gerade bei Linken verbreiteten Büchern vorgebracht werden, gehen bereits von der festen Annahme aus, die US-Regierung sei in die Anschläge selbst verwickelt gewesen, habe sie gar beauftragt oder im Auftrag Israels ausführen lassen, um einen globalen Krieg zu entfesseln und eine faschistische „Neue Weltordnung“ herbeizuführen. Diese Erzählung scheint der banalen Zeitgeschichte eine genehme Dramaturgie und einen welthistorischen Sinn ("Reichstagsbrand") zu verleihen.

 "Fragen“ wird also nur nachgegangen, sofern sie diese Version stützen. Dabei wird wahllos auf sämtliche in den Kram passenden Quellen zurückgegriffen, besonders gern auf die US-Naziseite American Free Press, deren „Meldungen“ auch zahlreichen Behauptungen auf der beliebten 9/11-Kolportage-DVD „Loose Change“ zugrundeliegen.

Diese konspirationistische Propaganda wird in Deutschland auch vom junge Welt-Redakteur Jürgen Elsässer betrieben, der zuletzt mit Oskar Lafontaine auftrat und sich scheinbar bemüht, dessen Programmschreiber zu werden. Elsässer, der unmittelbar nach 9/11 in der konkret Andreas von Bülow zielgerichtet auf die Aussage hin interviewte, dass es sich bei den Anschlägen um einen Insider-Job gehandelt habe, hat spätestens mit seinem neuesten Buch „Angriff der Heuschrecken – Zerstörung der Nationen und globaler Krieg“ den Konspirationismus fest in sein Repertoire aufgenommen.

Hatte er schon früher etwa die regierungsoffiziellen Verschwörungskonstrukte der jugoslawischen Presse übernommen oder die islamistischen Terroristen als „Sturmtruppen“ des „Big Business“ gegen vermeintlich widerständige Nationalstaaten bezeichnet, liefert Elsässer nun Konspirationismus wie aus dem Lehrbuch.Er verklärt in typischer Weise das eigene Kollektiv, in diesem Fall eine Art sozialdemokratische Mustergesellschaft der 70er, während die Welt von heute als Herrschaft von Außerirdischen oder einige Seiten später von Heuschrecken geschildert wird. Die Menschen würden immer noch glauben, „daß sie im wesentlichen das Leben der guten alten Zeit führen, als Mitglieder eines Vereins oder einer Kirchengemeinde, als Angehörige einer Nation oder als Staatsbürger, eingebunden in Familien oder in Freundeskreise. In Wirklichkeit vegetieren sie nur noch als Zuchtschweine und Versuchskaninchen in einem planetaren Milliardenspiel vor sich hin – Lieferanten von Frischfleisch und Blut für den totalen Markt und den immerwährenden Krieg.“

Die Verfänglichkeit der „Heuschrecken“-Metapher hat Elsässer in einem Interview zurückgewiesen und behauptet: „Heuschrecken kommen in der Propaganda von Hitler, Goebbels und Co. nicht vor.“ In „Jud Süß“, dem mit 22 Millionen Kinozuschauern erfolgreichsten Film der NS-Propaganda, lautet die Urteilsbegründung gegen die jüdische Hauptfigur: „Wie Heuschrecken kommen sie über unser Land.“

Doch mehr noch als diese für einen so vehementen Antifaschisten bemerkenswerte Ausblendung deutet Elsässers auf dem Bild der „Heuschrecken“ aufbauende Vorstellung der Ökonomie unserer Tage auf ein konspirationistisches Weltbild hin. „Sie entzögen dem 'ordinären' Kapital, das bis dahin im Ausbeutungsprozess zumindest die Grundlagen der Reproduktion der menschlichen Arbeitskraft gewahrt habe zunehmend die materiellen Grundlagen“, beschreibt Bernhard Schmid diese Anschauung in der „Jungle World“ und fährt fort: „Elsässer entmaterialisiert dabei die Kapitalismuskritik, er löst den Gegenstand seiner Kritik aus jedem gesellschaftlichen Kontext heraus. Der Angriff der 'Aliens' erscheint als das Vordringen einer von außen kommenden zerstörerischen Kraft in ein bis dahin funktionierendes System.“

Die vom Bedeutungsverlust bedrohte beziehungsweise schon längst betroffene gesellschaftliche Gruppe, deren Anliegen Elsässer zu dem der gesamten Gesellschaft machen will, ist der große Teil der organisierten Linken, der beim Marsch durch die Institutionen zu kurz gekommen ist oder schon wieder aus den Institutionen verdrängt wurde. Wie in den meisten konspirationistischen Entwürfen reduziert sich Politik auf einen einzelnen Hoffnungsträger, in Elsässers Fall ist das erklärtermaßen Oskar Lafontaine. Geschichte wiederum gerinnt zu einem üblen, gegen die "eigenen Leute" wirkenden Plot. Den politischen Gegner verortet Elsässer in den Erfüllungsgehilfen der „Heuschrecken“, welche global gesehen die von ihm als homogene Gruppe beschriebenen Neokonservativen sein sollen. In Deutschland gelten Elsässer vor allem seine früheren Genossen, die Antideutschen, als Wegbereiter der Verschwörung. Wie es leider gute linke Tradition ist, bezeichnet er Neocons wie auch Antideutsche sogleich als Faschisten und ruft die Antifa zum Kampf gegen sie auf. Das erweckt den Eindruck, als wolle er sich von seiner eigenen antinationalen Vergangenheit befreien, in der er im Antinationalismus noch nicht eine „Strategie des Kapitals“ zur Zerstörung der Nationen sah. 

Elsässer und Lafontaine

Im Januar traten Elsässer und Lafontaine vor einer begeisterten Menge gemeinsam im Berliner politischen Kabarett von Dr. Seltsam auf. Hier konnte besichtigt werden, inwiefern es zwischen Elsässers Konspirationismus und den Positionen des prominentesten Linkspartei-Politikers Schnittmengen gibt.

Zu Beginn berichtete Elsässer kokett, sie seien zehn Tage zuvor in Frankfurt am Main „als Nationalbolschewiken“ angegriffen worden. Heute seien die Antideutschen aber zu Hause geblieben, und so habe man nun seine Ruhe. Im zweiten Veranstaltungsteil wurden Elsässers Buch und „Loose Change“ beworben, Gerüchte von israelischen „Atommanövern“ gestreut und angeprangert, dass es angeblich keine Debatte geben würde, was am 11.9. geschah und „welche Schuld die US-Administration am 11.9. trägt.

Zwischendrin bezeichnete Lafontaine Bush und Blair als Terroristen und präsentierte die Linkspartei als „Systemalternative gegen den neoliberalen Zeitgeist.“ Deutlich wurde seine inhaltliche Nähe zu Elsässer bei der Erörterung von Lafontaines Reiseplänen, da er gern wegen des bevorstehenden „Überfalls auf den Iran“ nach Teheran fliegen möchte, was bisher jedoch an den iranischen Behörden scheiterte. Auch Lafontaines Interpretation von Hartz IV als „Einschüchterung der Gewerkschaften“ und sein ständiges Umschwenken vom Thema Hartz IV zum Thema Mindestlohn zeigten eine starke Haftung an verklärender Rückschau auf die Zeit der fordistischen „Vollbeschäftigung.“

Elsässer hat als Programm für die neue Linke formuliert, sie müsse die „Heuschrecken verjagen“, sich für direkte Demokratie und gegen das internationale Diktat der USA engagieren. Dieses Programm entspricht haargenau Lafontaines Position, wenn er etwa vor dem Bundestag von den „Heuschrecken“ als „Kernelement des internationalen Finanzkapitalismus“ sprach und forderte, „dass große Industrienationen darangehen, diesem Treiben ein Ende zu machen.“

Wenn sich also Lafontaines Politik auch keineswegs auf Konspirationismus reduzieren lässt, so sind in Gestalt der Verklärung einer bedrohten Sozialgemeinschaft und in der grotesken Zeichnung ihrer äußeren Feinde wichtige Elemente vorhanden. Auch in der Interpretation einzelner politischer Fragen zeigt sich konspirationistisches Denken, etwa wenn Lafontaine „die Geburtenrate eines Volkes“ als Antwort auf neoliberale Politik deutet.

Am bedenklichsten ist jedoch die Forderung nach Protektion des deutschen Arbeitsmarktes. Denn im Unterschied zum klassischen Nationalismus besteht für Konspirationisten das Feindbild nicht aus den anderen Nationen, sondern aus einem universellen, klandestinen Prinzip, das von einer kleinen Gruppe von Mächtigen gelenkt wird. Konspirationisten argumentieren also nicht gegen „Ausländer“, weil sie „Ausländer“ sind, sondern weil sie Agenten der Verschwörung sind. Rechtsradikale Konspirationisten bezeichneten ganz in diesem Sinn „Ausländer“ als „die Globalisierung vor Ort.“

Oskar Lafontaine hängt der scheinbar wohlgeordneten Sozialordnung vergangener Tage nach. Und er spricht für jene, denen das ebenso geht und die wie er lieber glauben möchten, sie ließe sich wiederherstellen. Dazu müssten nur die ältesten Rezepte aus dem Schrank geholt werden. „Also nennen wir doch einfach die Globalisierung Kapitalismus“, sagt Lafontaine, „und dann sind wir immer auf der richtigen Seite.“

Kapitalismus ist jedoch in diesem Verständnis kein analytischer Begriff, der die Verwicklung und Verantwortlichkeit aller beschreibt, sondern nur ein Schreckbild, entworfen als genaues Gegenteil des propagierten „Sozialismus“. Wenn die Mobilisierung einer überholten Arbeitergemeinschaft gegen die verwirrende Welt globaler Wirtschaft, sich verbreitender Informationstechnologie und flexibler Lebensentwürfe weiter zum Kernprogramm der Linken gehören sollte, so hätte diese Linke im heutigen politischen Diskurs eigentlich nichts mehr verloren.

Konspirationismus ist vor allem aus zwei Gründen zu kritisieren und zu bekämpfen. Erstens, weil er eine ideologische Vorbedingung für den Vernichtungsantisemitismus des nationalsozialistischen Deutschland war und jederzeit als Vorlage für eine Wiederholung des Massenmords dienen kann. Zweitens, weil er es populistischen und ideologischen Positionen ermöglicht, sich in die Risse angeschlagener Weltbilder einzunisten und somit auch und gerade in der Linken eine Auseinandersetzung mit eigenen Lebenslügen und Verirrungen verhindert.

 

Daniel Kulla schreibt für die Wochenzeitung Jungle World und bloggt unter www.classless.org

Literatur:

Jürgen Elsässer: Angriff der Heuschrecken. Zerstörung der Nationen und globaler Krieg, Bonn 2007

Tobias Jaecker: Antisemitische Verschwörungstheorien nach dem 11. September 2001, Münster 2003

Daniel Kulla: Entschwörungstheorie. Niemand regiert die Welt, Löhrbach 2007




Weiterführende Links:
neuroticker
http://www.classless.org/







Kommentare:

18.04.2007 07:57:26
Noch so ein Artikel und ich wähle wieder die SPD!!!!
Eine unverschämt schmierige Analyse, die Objektivität vorheuschelt, aber
selbst einer Ideologie verfällt; sowas ausgerechnet von der "Linken": PFUI!



18.04.2007 17:26:05
Welcher Ideologie verfällt denn die Analyse? Und macht die Analyse das absichtlich, wenn sie ihre Objektivität nur "vorheuschelt"?

Ob Kulla wohl bezahlt wird? Von der SPD gar, damit Sie wieder dorthin zurückkehren?

Man weiß es nicht.

19.04.2007 18:56:51
die kritik von euch bleibt aber auch nur in behauptungen und vorwürfen stecken - mal ganz davon abgesehen, dass der beitrag von daniel kulla nicht position der linkspartei ist... nicht mal der redaktion vom neuroticker (steht extra in der zeitung drin) den zweck hat der artikel allerdings erfüllt - die debatte ist da...

übrigens, die alten antiimps sind in der linkspartei nicht gerade am aussterben... also bleibt für solch stehengebliebene wie "Sirob" noch ein kreuz frei...

20.04.2007 09:17:51
Aber jeder nur ein Kreuz!

20.04.2007 13:15:16
Moment mal, Jauch, denkst du, ich hätte _Kulla_ kritisiert?

20.04.2007 14:38:27
sorry nonono - ging an Sirob

05.07.2007 11:31:00
Lafontaine und Elsässer haben vollkommen recht!
Wenn es die Nationalstaaten nicht gäbe, wäre die BRD (ebenso wie alle anderen Länder) nur noch machtlose Provinzen der kapitalistischen Freihandelszone, genannt: EU.

24.10.2007 12:15:15
Nein, wahrlich, einen _Kulla_ kritisiert man nicht! Empörend diese Unterstellung!

18.01.2012 08:37:24
Superior thinking demnotsrated above. Thanks!

18.01.2012 10:12:11
IvUOmL rmimexnuvahi

18.01.2012 15:33:49
u5obss , [url=pxnvqzzyhkwi.com/]pxnvqzzyhkwi[/url], [link=yiajnqmhnqyw.com/]yiajnqmhnqyw[/link], bezqddmspgmc.com/

20.01.2012 04:01:00
Your awnser shows real intelligence.

20.01.2012 09:42:12
OSfKQa uqnprtbcerik

20.01.2012 19:40:37
tgAAiU mxujqfxwfbuo

21.01.2012 18:08:07
9MqYdG , [url=mjxuvtptfpum.com/]mjxuvtptfpum[/url], [link=govowuonmwuw.com/]govowuonmwuw[/link], uwqwghznluqv.com/

22.01.2012 10:36:42
FziA9Z , [url=qthkwfwlpprj.com/]qthkwfwlpprj[/url], [link=oxevkblfyrrq.com/]oxevkblfyrrq[/link], naunztpdilvt.com/

22.01.2012 19:07:14
3TmOoC ehndbpprvhng

24.01.2012 14:20:36
FZyY7t , [url=xwxytxbytlnu.com/]xwxytxbytlnu[/url], [link=wpgrkmvgmlva.com/]wpgrkmvgmlva[/link], hfotpbfqxotz.com/

15.06.2012 19:47:24
Wie wahr! Leider versucht z.B. die Rheinbahn ihre magnelnde Kompetenz durch unglaubliche Selbst bersch tzung und Arroganz zu kompensieren.Wie viele Autofahrer werden wohl nach dem absoluten Versagen der Rheinbahn im vergangenen Winter vom PKW auf Bus/Bahn umsteigen? Na?

16.06.2012 11:05:19
NHDUf2 hfnrgrbdbwls

16.06.2012 16:59:30
bB1Wi6 , [url=jelqavmpeaxv.com/]jelqavmpeaxv[/url], [link=fhogmpajarnx.com/]fhogmpajarnx[/link], natroimavglg.com/

17.06.2012 06:42:50
RzqMgI ielhnehgygzh


Neuen Kommentar schreiben

Name


Email


Text


CaptchaCode Sicherheitscode:





Linke Büros
www.linksfraktion-nordsachsen.de/